Derzeit werden Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik weitestgehend getrennt voneinander entwickelt. Die einzelnen Systeme sinnvoll miteinander zu verbinden und in einem Gerät unterzubringen ist das Kerngeschäft der Bornemann AG. Auf diese neue Generation der Telematik wartet die Wirtschaft händeringend, da sie mittelfristig ohne diese Technologie auf dem deutschen und europäischen Markt nicht wettbewerbsfähig sein kann. Man denke nur an die stetig steigenden Benzin- und Energiepreise, die jedem Unternehmen in die Kasse greifen.
Die Fakten sprechen für sich
Vernetzte Telematik versetzt ein Unternehmen in die Lage, sich flexibel und kostengünstig innovativen Technologien zu öffnen, eigene Ressourcen optimal einzusetzen und Geschäftsvorgänge effizient zu kombinieren. Einige Fakten aus einer Studie von Navteq Research am Beispiel eines Logistik-Unternehmens verdeutlichen das enorme Potenzial, mit dem ein Unternehmen – im wahrsten Sinne des Wortes – rechnen kann:
- 40% weniger Kommunikationskosten
- 11% weniger km
- 18% weniger Fahrzeit
- 15% weniger Kraftstoffverbrauch
- 10% erhöhte Auftragskapazität
Eine weitere rasante Entwicklung nimmt der Datentransfer via SIM-Karte im Bereich m2m (von Maschine zu Maschine). Mit ihrem Einsatz verkürzen sich die Stillstandszeiten enorm. Die Zahl von rund 13 Mrd. in Deutschland „aktiven“ Maschinen verdeutlicht auch dieses riesige Potenzial der m2m-Kommunikation, da bereits die technische Infrastruktur für professionelle m2m-Lösungen bundesweit flächendeckend vorhanden ist.
In Zeiten des Klimawandels, sollten sich Unternehmen ihrer Verantwortung nicht entziehen durch den Einsatz von Telematiksystemen Ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Auf der Innovationsmesse für vernetztes Arbeiten 2007 (kurz IMVA), einer Hausmesse der Bornemann AG, hat sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zur Thematik „Telematik = Umweltschutz“ geäußert.
Die Aufnahmen finden Sie hier:
Sigmar Gabriel
Telematik - Ein Meilenstein im Umweltschutz