Was bedeutet Telematik?
Telematik (zusammengesetzt aus Telekommunikation und Informatik) ist eine Technologie, welche die Technologiebereiche Telekommunikation und die Informatik verknüpft. Telematik ist also das Mittel der Informationsverknüpfung von mindestens zwei EDV-Systemen mit Hilfe eines Telekommunikationssystems, sowie einer speziellen Datenverarbeitung.
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Was ist Verkehrstelematik?
Verkehrstelematik bedeutet den Einsatz von Telematik im Verkehrswesen. Das Wort Verkehrstelematik umschreibt also alles, was mit Fahrzeugen, ihren Insassen, dem Versand und Empfang, der Bearbeitung und Darstellung von Daten in einem Kraftfahrzeug zu tun hat. Des Weiteren unterstützt die Verkehrstelematik die Koordinierung des Straßenverkehrs, Schienenverkehrs, Seeverkehrs und des Luftverkehrs.
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Was ist Flottenmanagement?
Flottenmanagement oder Flottensteuerung ist das Verwalten, Planen, Steuern und Kontrollieren von Fahrzeugflotten (Fuhrpark). Dabei werden Wegstrecken von Fahrzeugen (LKW, PKW, Schiff, Bahn), unter Einbeziehung bestimmter Einflussparameter, aufeinander abgestimmt und festgelegt. Probleme sollen von einem Flottenmanagement frühzeitig erkannt, behoben oder von vornherein umgangen werden.
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Was ist ein Telematik-Makler?
Flottentelematik gilt als Markt mit hohem Wachstumspotenzial. Dementsprechend viele Anbieter tummeln sich auf diesem Gebiet. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben Telematik-Makler wie wir, es sich zur Aufgabe gemacht, die richtige Lösung auszuwählen und die Unternehmen von der Bestandsaufnahme bis zum Einbau durch das Projekt zu führen.
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Wofür steht die Abkürzung GPS?
GPS (Global Positioning System) basiert auf Satelliten, die ständig ihre sich ändernde Position und die genaue Uhrzeit ausstrahlen. Aus deren Signallaufzeit können GPS-Empfänger dann ihre eigene Position und Geschwindigkeit berechnen.
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Was sind Telematiksysteme?
Telematiksysteme werden sehr häufig nur mit Geräten und Anwendungen assoziiert, die bei Transport- und Logistikunternehmen in deren Fahrzeugen eingesetzt werden. Dies verfolgt man meist mit dem Hintergrund, Positionsdaten zu ermitteln, dem Kunden jederzeit darüber Auskunft geben und somit die Servicequalität steigern zu können.
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Was versteht man unter Logistik?
Logistik (auch Warenbewegung) ist die Planung, Steuerung und Kontrolle von Material-, Personen-, Energie-, Finanz- und Informationsflüssen. Unter Logistik versteht man alle planerischen und ausführenden Maßnahmen sowie Instrumente zur Schaffung eines optimalen Material-, Wert- und Informationsflusses im Rahmen des Leistungserstellungsprozesses. Alle betrieblichen Aufgaben unterliegen dem Prozess der Logistik und immer geht es in erster Linie darum, das Richtige im richtigen Moment zu tun.
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Wofür steht GPRS?
GPRS - Abkürzung für General Packet Radio Service, Technik für die schnellere Datenübertragung in Mobilfunknetzen. Übertragen werden einzelne Datenpakete; die Gebühren werden nach Datenmenge und nicht nach Verbindungszeit berechnet. GPRS ist eine Erweiterung der GSM-Technologie und ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu 115 Kilobit pro Sekunde. GPRS ist eine paketbasierte Technologie und daher ideal für Internet-Anwendungen geeignet. Ein GPRS-Nutzer ist dabei "always connected - always online", das heißt, der Dienst steht ohne lästige Verbindungsaufbauzeiten zur Verfügung.
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Wofür steht GSM?
GSM heißt “Global System for mobile Communication”. Dieser genormte europäische Funktelefonie-Standard wird weltweit von über 800 Mio. Menschen genutzt. Mit schnelleren Datenübertragungsraten, die neue Technologien wie GPRS bereitstellen, und ständig sinkenden Preisen wird das mobile Internet Realität.
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Was sind Client/Server Systeme?
Client/Server - Modell einer Netzwerkstruktur oder ein Datenbankkonzept, bei der / bei dem eine hierarchische Aufgabenverteilung vorliegt. Der Server (Zentralrechner) ist dabei der Anbieter von Ressourcen, Dienstleistungen und Daten - die Arbeitsstationen (Clients) nutzen sie.
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Wofür steht ERP?
ERP - Der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP, auf Deutsch in etwa „Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen.
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Wofür steht die Abkürzung CRM?
CRM (Customer Relationship Management) bezeichnet die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen und ist ein wichtiger Baustein für Beziehungsmarketing. Da Kundenbeziehungen langfristig ausgerichtet sind, müssen alle kundenspezifischen Unternehmensaktivitäten aufgezeichnet werden, um den Erfolg des Unternehmens zu steigern.
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Was ist Supply Chain Management?
Als Supply Chain (deutsch: „Versorgungskette“, „Wertschöpfungskette“) Management bezeichnet man ein unternehmensübergreifendes virtuelles Organisationsgebilde (Netzwerk), das als gesamtheitlich zu betrachtendes Leistungssystem spezifische Wirtschaftsgüter für einen definierten Zielmarkt hervorbringt. Beispiele sind etwa die Lieferketten der Automobilindustrie oder die textile Wertschöpfungskette. Im Extrem kann die Supply Chain dabei von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling (manchmal auch der Entsorgung) von Alt-Produkten reichen.
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Was sind ADR-Richtlinien?
ADR-Richtlinien - Das Europäische Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (Abkürzung ADR, von Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route) enthält besondere Vorschriften für den Straßenverkehr hinsichtlich Verpackung, Ladungssicherung und Kennzeichnung von Gefahrgut.
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Was ist Telemetrie?
Telemetrie (= Fernmessung) bezeichnet die Übertragung von Messwerten eines am Messort befindlichen Messfühlers (Sensor) zu einer räumlich getrennten Stelle. An dieser Empfangsstelle können die Messwerte entweder nur gesammelt und aufgezeichnet oder auch sofort ausgewertet werden.
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Was versteht man unter Liquiditätsplanung?
Die Liquiditätsplanung beinhaltet alle Schritte von der systematischen Schätzung und Errechnung ein- und ausgehender Zahlungsströme bis zur Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit des Unternehmens. Sie ist ein Teil der Finanzplanung.
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Was ist eine elektronische Signatur?
Unter einer elektronischen Signatur versteht man Daten, mit denen man den Unterzeichner bzw. Signaturersteller identifizieren kann und sich die Integrität der signierten, elektronischen Daten prüfen lässt. Die elektronische Signatur erfüllt somit technisch gesehen den gleichen Zweck wie eine eigenhändige Unterschrift auf Papierdokumenten.
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Was ist eine Disposition?
Die Disposition ist die mengenmäßige Einteilung von Aufträgen mit aktuellen Leistungsanforderungen und die terminierte Zuweisung zu den verfügbaren Ressourcen. Im laufenden Tagesgeschäft hat die disponierende Stelle (Disposition) die Aufgabe, die eingehenden Aufträge einzuteilen und den leistenden Stellen ihren Dispositionsbereich zuzuweisen, sowie die Materialströme und Warenbestände so zu lenken, dass alle Aufträge zu minimalen Kosten zum gewünschten Liefertermin zuverlässig ausgeliefert werden.
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Was ist ein Handheld Scanner?
Ein Handheld Scanner ist ein Datenerfassungsgerät, das verschiedene Barcodes lesen und weitergeben kann. Die Erkennung der Strichcodes erfolgt dabei rein optisch entweder mit Rot- oder Infrarotlicht. Jeder Barcodeleser besteht aus der eigentlichen Leseeinheit und der nachgeschalteten Dekodiereinheit.
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Was beinhaltet die Verordnung Nr. 178/2002?
Die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlamentes und des Rates zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit ist eine europäische Verordnung, die für alle Mitgliedsstaaten direkt verbindlich ist. In ihr wird das grundlegende, allgemeine Lebensmittelrecht formuliert.
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Was ist eine IT-Infrastruktur?
Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller technischen und logischen Elemente innerhalb einer Organisation, die zur automatisierten Informationsverarbeitung eingesetzt werden. Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller Gebäude, Kommunikationsdienste (Netzwerk), Maschinen (Hardware) und Programme (Software), die einer übergeordneten Ebene durch eine untergeordnete Ebene (lat. infra „Unter“) zur automatisierten Informationsverarbeitung zur Verfügung gestellt werden.
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Wofür steht FMS?
FMS (Flotten-Management-Schnittstelle) ist eine standardisierte Schnittstelle zu einigen Fahrzeugdaten schwerer Nutzfahrzeuge. Die sechs europäischen Hersteller DaimlerChrysler, MAN, Scania, Volvo, DAF Trucks und IVECO haben sich 2002 zum sogenannten FMS-Standard zusammengeschlossen, um so markenübergreifende Anwendungen der Telematik zu ermöglichen.
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Was ist ein CAN-Bus?
Der CAN-Bus ist ein asynchrones, serielles Bussystem, das 1983 von Bosch für die Vernetzung von Steuergeräten in Automobilen entwickelt und 1987 zusammen mit Intel vorgestellt wurde, um die Kabelbäume (bis zu 2 km pro Fahrzeug) zu reduzieren und dadurch Gewicht zu sparen.
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Was versteht man unter Geofencing?
Unter Geofencing (Kunstwort aus Geographie und fence [engl. = Zaun]) wird in der Telematik die Verbindung zwischen Geoinformationssystem der Lokalisation der Objekte und aktiven Eingriffen verstanden, wenn das lokalisierte Objekt vordefiniertes Gebiet (innerhalb des Zauns) verlässt oder betritt.
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Was ist Knowledgemanagement?
Knowledge Management (deutsch Wissensmanagement) ist ein zusammenfassender Begriff für alle Managementpraktiken, die darauf abzielen, in Organisationen Wissen einzusetzen und zu entwickeln, um die Organisationsziele bestmöglich zu erreichen.
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Was ist ein Tablet-PC?
Die Bezeichnung Tablet-PC (engl. tablet "Tablett") bezeichnet einen PC, der unter anderem wie ein Notizblock (US-engl. "tablet") verwendet werden kann. Der Benutzer kann dabei Eingaben per Stift oder Finger direkt auf dem Bildschirm tätigen, was einen natürlicheren Umgang mit Computern ermöglichen soll.
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Was bedeutet mobile Zeiterfassung?
Unter mobiler Zeiterfassung versteht man die Arbeitszeiterfassung (Personalzeiterfassung) außerhalb des eigenen Unternehmens. Sie ist relevant für Außendienstmitarbeiter, die nach Arbeitszeit vergütet werden, beispielsweise Handwerker. Traditionell werden diese Arbeitszeiten handschriftlich erfasst (z.B. auf sog. Stundenzetteln). Wegen des großen Aufwands für die Auswertung der handschriftlichen Aufzeichnungen und die späte Verfügbarkeit der Daten sind sie in der Regel unwirtschaftlich. Deshalb kommen zunehmend Lösungen zum Einsatz, die eine elektronische Erfassung der Arbeitszeiten ermöglichen.
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Was sind elektronische Fahrtenbücher?
Elektronische Fahrtenbücher, bzw. die dafür notwendigen Geräte werden fest in das Fahrzeug installiert und zeichnen alle notwendigen Informationen, wie z.B. Datum, Uhrzeit, Fahrer, Kilometerstand bei Fahrtbeginn / Fahrtende, gefahrene Kilometer, Privat oder Dienstfahrt, sowie Start- und Zielort automatisch auf.
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Was versteht man unter Tracking?
Der Begriff Tracking (dt. Nachführung) umfasst alle Bearbeitungsschritte, die der Verfolgung von (bewegten) Objekten dienen. Ziel dieser Verfolgung ist zum einen die Extraktion von Informationen über den Verlauf der Bewegung und die Lage eines Objektes und zum anderen die Verminderung von negativen Einflüssen, herrührend von zumeist zufälligen Messfehlern (Messrauschen). Die extrahierten Informationen können die Geschwindigkeit der Bewegung, die Beschleunigung sowie Informationen bezüglich der Lage zu einem bestimmten, oft in der Zukunft liegenden, Zeitpunkt sein.
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