Dobber ist in Australien geläufig und heißt übersetzt ins Deutsche „Petze“. Der „iDobber“ verrät also den Aufenthaltsort von Personen und Objekten und kann in Gesundheits- und Pflegediensten bzw. -einrichtungen vielfältige Aufgaben übernehmen.
Genaue Personen- und Objektkoordinaten können jederzeit online ermittelt und empfangen werden. Darüber hinaus ist es möglich, selbst sogenannte „Points of Interests“ (POI) festzulegen. Immer wenn diese Zonen verlassen oder betreten werden, schickt der iDobber eine Sprach- oder SMS-Nachricht an eine zuvor bestimmte Telefonnummer.
Der iDobber begleitet, erinnert, gibt Sicherheit im Alltag und rettet in der Not
Seine Unabhängigkeit im Alter möchte wohl jeder von uns möglichst lange bewahren. Dieser Wunsch rückt mit fortgeschrittenem Alter immer stärker in den Fokus und beschäftigt nicht nur Betroffene sondern auch Gesundheits- und Pflegedienste. Die Sorge, dass man nicht zu jeder Zeit vor Ort sein kann sitzt tief.
Wie gerne würde man sich einen Schutzengel an der Seite der zu betreuenden Person wünschen. Einen Schutzengel, der stets ein Auge auf alles wirft, wenn man gerade nicht da sein kann.
Es gibt ihn! Diesen kleinen „Schutzengel“, der wahrhaft Großes leistet gibt es zwar nicht aus Fleisch und Blut, aber dafür schutzengelhaft ohne Schlafbedürfnis, Konzentrationsschwäche und Personalkosten.
Ganz unspektakulär tauften wir ihn „iDobber“. Eine Vielzahl unaufdringlicher Hilfen vereinen sich in diesem winzigen Gerät. Diese geben beiden Seiten, dem Schützling als auch der Pflegeperson, ein gutes Gefühl und die nötige Sicherheit. Über dies fördert es beim Schützling die Gewissheit, dass er niemandem unnötig zur Last fallen kann und dennoch gut behütet ist. Dabei ist die Bedienung des iDobber so einfach, dass sich sogar die älteren Jahrgänge wunderbar mit ihm verstehen. Pflegestellen wiederum können sich darauf verlassen, dass sie in kritischen Situationen immer informiert werden.
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